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10. Februar 1945
Mit dem Lazarettzug von Danzig nach Schlawe
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11. Februar 1945
Zu Fuß von Schlawe nach Neujärshagen
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Dienstag, 6. März 1945
”Jetzt nix mehr Germanski, jetzt Russki!”
In diesem Hause in Altjärshagen erlebten wir den Einzug der russischen Armee. 
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Im März 1945
G P U - Grauen, Panik, Untergang
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Im März 1945
Schlafen im Backhaus
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Im April 1945
Getrieben wie Tiere zum Lager Varzin
Zu Fuß durch Schlawe nach Hohenzollerndorf (Zollbrück, Hammermühle, Varzin)
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8. Mai 1945
Der Krieg ist aus. Das merkt doch keiner!
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Wir Kinder mussten schuldlos unsere Heimat verlassen. Der Frieden erreichte uns nicht.
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Wir waren
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SCHUTZ
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los
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Wir badeten aus, was die Nazis uns eingebrockt hatten.
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Diktatur
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MACHT
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los
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RECHT
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los
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HEIMAT
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los
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Dawei, dawei!
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ZEIT
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los
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Uri, Uri!
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Wir waren nicht
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ZIEL
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los
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Wir wollten nach Westen! Wir wollten frei leben. Wir wollten sicher leben. Alles dies konnten uns nur die Amerikaner und Engländer garantieren.
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Demokratie
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Am 9. Mai 1945 - dem ersten Friedenstag - war vom Frieden bei uns in Pommern nichts zu spüren.
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Im Sommer 1945
Bei einer pommerschen Bäuerin erhalten wir Zuflucht.
Verstecken im Wald - Verbotene Kornernte mit Dreschflegeln auf der Tenne - Die Russen kommen!
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Im Oktober 1945
Vertrieben aus Pommern in eine Bauernstube in Warsin in der Uckermark (Sowjetische Besatzungszone)
“Ähnlich war es auch in Pommern, wo die Bevölkerung meist in der Mitte dar Ortschaften, mitunter sogar in der Kirche zusammengetrieben wurde. Von dort ging es im Fußmarsch zum nächsten Verladebahnhof, wo entweder geschlossene Transporte zusammengestellt oder einzelne Güterwagen an fahrplanmäßige Züge angehängt wurden. Sammellager war ab Oktober 1945 das Grenzübergangslager Scheune bei Stettin, wohl das berüchtigste aller Vertriebenenlager, wo im Herbst 1945 und auch noch im Frühjahr 1946 Gewalttaten, Plünderungen und Willkürakte einzelner Polen und Milizangehöriger an der Tagesordnung waren.” AUS: Hans-Dieter Arntz
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Montag, 31. Dezember 1945 (Sylvester)
Gerettet: Papa steht in der Tür. Hurra, wir leben noch!
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