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Lothars politisches Wirken

   Das Engagement für unseren demokratischen und freiheitlichen Staat war mir immer wichtig. Das wollte ich auf der kommunalen Ebene tun, da hier die Überschaubarkeit des Gewollten und des Erreichten in hohem Maße gegeben ist.
   Aber es gab noch einen zweiten Beweggrund: Als Kind hatte ich die Schönheit des Samlandes und tolle Urlaubstage im Ostseebad Rauschen erlebt. Mit dem tristen Ortsbild Lundens wollte ich mich nicht zufrieden geben. Die durchgeführte Städtebauförderung war für Lunden ein Glücksfall.
   Die politische Arbeit für meine zweite Heimat, die Region “am nördlichsten Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation”, für Lunden und seine sieben Nachbargemeinden habe ich tabellarisch notiert und danach die erreichten Ziele zusammengestellt.

1970

Eintritt in die FDP und ab Mai 1970
Mitglied der Gemeindevertretung Lunden bis 31. Dezember 2000

20. Juli 1971

Eintritt in die SPD

18. März 1976

1. Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Lunden
bis zum 7. April 1986, danach Bürgermeister

14. März 1980

1. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lunden-Krempel bis zum 9. Mai 2002

7. April 1986

Bürgermeister der Gemeinde Lunden bis zum 23. April 1998

17. Mai 1993

1. Stellvertretender Amtsvorsteher des Amtes Kirchspielslandgemeinde Lunden bis 31. Dezember 2000

23. April 1998

1. Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Lunden
bis zum 31. Dezember 2000

14. Febr. 2001

Ernennung zum Ehrenbürger
und Ehrenbürgermeister der Gemeinde Lunden

9. April 2002

Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des SPD-Ortsvereins Lunden-Krempel

Ernennungsurkunde Ehrenbürger

Ehrenbürgermeister der Gemeinde Lunden
Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Lunden

Ernennungsurkunde Ehrenbürgermeister

Folgende Ziele konnten in meiner Zeit als Bürgermeister der Gemeinde Lunden
in den Jahren 1986 bis 1998 verwirklicht werden:

NaTourCentrum Lunden

mit Naturerlebnisraum und Erweiterung des Heimatmuseums

Diverse gemeindliche Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung

u. a.

>  Restaurierung des Hauses Duis (heute Provinzial-Versicherung)
>  Ausbau der Friedrichstraße mit neuer Kanalisation
>  Ausbau der Wilhelmstraße
>  Gestaltung des P. H. Kühl-Platzes
>  Verlegung des Ev. Kindergartens in den ehemaligen   Bauernhof Hansen in der Nordbahnhofstraße
>  Neugestaltung des Denkmalsplatzes mit Gedenktafeln und Gedenksteinanlage “Unvergessene Heimat”
>  Völlige Beseitigung der Wohnzwecke im sog. Hochhaus und Rücklagenbildung von 500.000 DM für den späteren Abriss

Tennisplätze

beim Ausweichsportplatz hinter der Bahn

Schutzhütten, Biotop, Teich sowie Naturerlebnispfad

im Lundener Moor und Wanderpark

Neues Baugebiet “Bertholdsstieg”

 

Gemeindebauhof Lunden
mit Danziger Straße

 

Wertstoffhof

am Bahnhof Lunden

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